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Natürlich möchten wir für Interessierte und auch Kritiker auf möglichst vielen Kanälen erreichbar sein. Bitte wählt einfach die Entsprechende der folgenden Sparten aus.
Allgemeines und ANträge
Der Vorstand der Berliner Piratenpartei wird Eure Fragen gern weiterleiten. Es ist außerdem jeder natürlichen Person möglich Anträge direkt an den Vorstand zu stellen. Dazu gibt es folgende Kanäle:
Post: Piratenpartei Berlin, Pflugstraße 9a, 10115 Berlin
E-Mail: vorstand@berlin.piratenpartei.de
Telefon: +49 (30) 60 98 22 88 – 0
Fax: +49 (30) 60 98 22 88 – 9
Kooperationen und Veranstaltungen
Für die Beantwortung von Wahlprüfsteinen, Koordination von Kooperationen mit externen Personen und Organisationen meldet Euch bitte bei Martin Delius
Post: Piratenpartei Berlin, Martin Delius, Pflugstraße 91, 10115 Berlin
E-Mail: delius@berlin.piratenpartei.de
Tel: +49 163 630 7892
Presse
Für Kontakt und Informationen zur Pressearbeit des Landesverbandes besucht bitte das Presseportal der Piratenpartei Berlin.
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Bei Fragen zu unserer Seite freuen wir uns auf Kontakt über delius@berlin.piratenpartei.de.
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Kommentare
Diese Wahlperiode setze ich auf sie den ich habe diesesmal nur die Landeslistenstimme der Linken gegeben. Berlin- Hellersdorf
Hallo Leute ,
wir hatten Interesse Euch zu wählen aber nicht bei diesem Chaos bei Euch !
Bin sehr , sehr unzufrieden mit der Kommunikation mit Euch, ist eine echte Zumutung!
Woe soll Mensch Euch da seine Wahl – Stimme geben !
Erinnert doch sehr leider an einen Kindergarten , nicht wirklich reif! .
So geht es einfach nicht !
Warte noch freundlich auf Rückmeldung !
Liebe Grüße Werner
Das Ziel mit der Piratenpartei ist Integration ist das friedliche Zusammenwachsen zu einer Gemeinschaft, in der die demokratische, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe jedes Einzelnen nicht von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Lebensalter, religiöser Überzeugung, körperlichen und geistigen Fähigkeiten oder finanzieller Lage abhängt
Dafür solltet Ihr erst eimal konkret in der Begegnung zu Interessenten etwas mehr tun
Der Erste Kontakt mit Euch war wie mit Krisenhaften Klienten in der Psychartrie!
Liebe Grüße Werner
Warte auf Rückmeldung!
Diese Partei würde ich nie wählen.Alles was auf euren wahlplakaten steht braucht kein mensch.Das was wichtig ist habt ihr wohl vergessen.
Hallo Piraten,
nach mehreren Anläufen, hier mein Anliegen vorzubringen und nur deaktivierte Fenster vorzufinden, mein letzter Versuch.
Zur kommenden Wahl habe ich das Thema Grundeinkommen im Wahlomat vermisst. Auch sonst höre ich wenig darüber. Der Prozess, dass die Einkommensschwachen aus dem Zentrum der Stadt verdrängt werden, schreitet voran. Auch ich bin davon nach 30 Jahren Wohndauer in Charlottenburg betroffen, weil mein Arbeitseinkommen nicht ausreicht und das JobCenter entschieden hat, mir die Leistungen für Unterkunft und Heizung auf das staatlich festgelegte Minimum zu kürzen. Zudem versucht ein neuer Vermieter nach dem anderen, maximalen Gewinn aus der Miete meiner Wohnung zu erzielen.
Wenn es Hausbesitzern gestattet ist, sich an der Existenzgrundlage anderer Menschen, dem Zuhause, zu bereichern und damit massiv über ihr Leben zu bestimmen, dann sollte dem von anderer Seite etwas entgegengesetzt werden, um unser aller Dasein Schutz zu gewähren.
Ein Amtsarzt vom Sozialpsychologischen Dienst antwortete mir vor kurzem auf meine Frage, ob er in den Stadtvierteln wohnen möchte, in welche die meisten hinkommen, die ihre Wohnung nicht mehr bezahlen können, dass sich ihm die Frage nicht stellen würde, weil er durch Arbeit genügend Einkommen hätte. Das JobCenter sei nicht dazu da, die Wünsche anderer Menschen zu finanzieren.
Womit verdient er sein Geld? Er verdient es, indem er, wie er sagt, dem JobCenter gegenüber gerecht wird und auf demoralisierende Art und Weise Harz4 Empfängern gegenübertritt, um sie mit seinem Ansinnen und Gutachten in noch größere Armut und „wertlosigkeit“ zu entlassen. Was wäre sein Job wert ohne all diese Mensen, über die er gottgleich sein Urteil fällt und deren Schicksal in die Wege leitet? Größe entsteht durch Vergleich und Gegenüberstellung.
Unser aller Schicksal hängt voneinander ab. Durch Reichtum gibt es Armut und umgekehrt. Wir sollten endlich anfangen, uns gegenseitig zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass es uns allen gut geht. Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens wäre meines Erachtens der erste Schritt in die richtige Richtung. Dann läuft auch niemand mehr Gefahr – auch kein sich in trügerischer Sicherheit Wägender – auf der Parkbank zu landen und viele Standesdünkel könnten der Geschichte angehören.
Ich habe die verschiedenen Argumente für und gegen Grundeinkommen bei Wikipedia nachgelesen und möchte sie hier nicht mit einfügen. Sie sind jederzeit abrufbar. Ich verweise auf die überwiegend positiven Konzepte, die sich besser rechnen als der herkömmliche Harz4 Amtsapparat. Das Thema könnte ein wenig Vielfalt in euer Programm bringen und brennt unter den Nägeln, jedenfalls unter meinen und denen vieler anderer Betroffener. Ihr habt es zwar mal drin gehabt, aber es scheint eingeschlafen zu sein.
Gruß
Mandy
Hoffe ihr schafft die 5 % ….ich bin mit meiner Stimme dabei….mache schon im Freundes und Bekanntenkreis kräftig “werbung ”
Leute, hoffe sehr das es klappt…..Liebe Grüße
Hi Piraten,
ich erleide eben eine Wahlwerbekampagne der Piraten am Boxhagener
Platz. Im Anschluss an den Flohmarkt mehrstündige, ordentlich laute
Beschallung mit allem, was ich noch nie hören wollte. Ist Lautstärke ein
Wahlargument? Anwohner- und Emissionsschutz steht wohl eher
nicht im Wahlprogramm. Schade. Keine Alternative also.
Datenschutz adé, der Bundeswirtschaftsminister nutzt intensiv Whatsapp mit Kolleginnen und Kollegen!
Diese Smartphone App erlaubt der Fa. Whatsapp.com unter anderem den Zugriff auf das Adressbuch des Nutzers
und die Speicherung dieser Daten auf den firmeneigenen Servern in den USA, sowie die Weitergabe!
Im Rahmen der IFA Eröffnung 2011 wurde der Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler zur
Nutzung der App “Whatsapp” vom RBB befragt:
RBB Abendschau vom 01.09.2011 zur IFA:
Frage des Moderators Ulli Zelle an den Bundeswirtschaftsminister Rösler zum App Whatsapp:
“Herr Minister nutzen Sie das auch?”
“Ja Whatsapp hab ich auch. Und man kann nicht nur Sachen an Einzelpersonen schicken,
sondern man kann auch Gruppenchats machen.
Das ist dann unheimlich praktisch.
Das heißt sie schreiben einem ne SMS oder einem ne Nachricht und
viele Kolleginnen und Kollegen können sie dann erreichen,
das nutze ich sehr intensiv.
Manchmal auch Videotelefonie wenn ich mit meiner Familie telefoniere.”
Ich bin entsetzt über diesen “laxen” Umgang mit den Daten amtierender Politiker,
in diesem Fall des Bundeswirtschaftsministers Phillip Rösler.
Seine kompletten Kontaktdaten einem Unternehmen mit bedenklichen Datenschutzrichtlinien,
mit Sitz in den USA, zu überlassen ist vielleicht für Privatpersonen akzeptabel,
aber ganz sicher nicht angemessen für einen hochrangigen Minister der amtierenden Bundesregierung.
Herr Rösler gibt in der Befragung eindeutig an, diese App mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu nutzen,
also eben mit anderen Politikern aus der amtierenden Bundesregierung.
Warum finde ich Whatsapp bedenklich?
1. Whatsapp speichert alle im Speicher des Smartphones enthaltenen Kontaktdaten auf eigenen Servern in den USA
2. Wer Whatsapp auf seinem Smartphone installiert gibt die Daten seines Adressbuches weiter
ohne die Personen zu ihrem Einverständnis befragen zu müssen.
3. http://www.whatsapp.com/legal/ behält sich das Recht vor die Daten weiter zu geben.
4. Die Berechtigungen der App entsprechen denen einer Schadsoftware (s.u.)
Da das Video der Abendschau vom 01.09.2011 nicht mehr auf den Seiten des RBB verfügbar ist,
gibt es ein 29 Sekunden-Screenshot-Video zum Download in Dropbox:
http://dl.dropbox.com/u/15312440/2011-09-02_15-31-16_805.3gp
Oder hier auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=rRo5V3PsZrY
Originalwortlaut Phillip Rösler s.o.
Hier die Berechtigungen der App unter Android (http://goo.gl/8Imq9), Stand 02.09.2011:
Berechtigungen
DIESE APP KANN AUF FOLGENDES ZUGREIFEN:
IHRE KONTEN
AUTHENTIFIZIERUNGSINFORMATIONEN EINES KONTOS VERWENDEN
Ermöglicht einer App, Authentifizierungs-Token anzufordern
KONTOLISTE VERWALTEN
Ermöglicht einer App, Konten hinzuzufügen und zu entfernen oder deren Passwörter zu löschen
ALS KONTOAUTHENTIFIZIERER FUNGIEREN
Ermöglicht einer App, die Kontoauthentifizierungsfunktionen des Konto-Managers zu verwenden, einschließlich der Funktionen zum Erstellen von Konten und zum Abrufen und Festlegen der entsprechenden Passwörter
KOSTENPFLICHTIGE DIENSTE
SMS SENDEN
Ermöglicht der App das Senden von SMS. Bei schädlichen Anwendungen können Kosten entstehen, wenn diese Nachrichten ohne Ihre Zustimmung versenden.
TELEFONNUMMERN DIREKT ANRUFEN
Ermöglicht der App, Rufnummern ohne Ihr Eingreifen zu wählen. Schädliche Anwendungen können für unerwartete Telefonate auf Ihrer Telefonrechnung verantwortlich sein. Das Wählen von Notrufnummern ist allerdings nicht möglich.
HARDWARE-STEUERELEMENTE
AUDIO AUFNEHMEN
Ermöglicht der App, auf den Pfad für Audioaufzeichnungen zuzugreifen
MEIN STANDORT
UNGEFÄHRER (NETZWERKBASIERTER) STANDORT
Zugriff auf Quellen mit ungefähren Standortbestimmungen wie die Datenbank des Mobilfunknetzes, um falls möglich den ungefähren Standort des Geräts zu bestimmen. Schädliche Anwendungen können damit ermitteln, wo Sie sich ungefähr befinden.
GENAUER (GPS-)STANDORT
Zugriff auf genaue Standortquellen wie GPS auf dem Gerät, falls verfügbar. Schädliche Anwendungen können damit bestimmen, wo Sie sich befinden und so Ihren Akku zusätzlich belasten.
IHRE NACHRICHTEN
SMS EMPFANGEN
Ermöglicht der App, Kurzmitteilungen zu empfangen und zu verarbeiten. Schädliche Anwendungen können Ihre Nachrichten möglicherweise überwachen oder löschen, bevor sie angezeigt werden.
NETZWERKKOMMUNIKATION
UNEINGESCHRÄNKTER INTERNETZUGRIFF
Ermöglicht einer App, Netzwerk-Sockets einzurichten
IHRE PERSÖNLICHEN DATEN
KONTAKTDATEN LESEN
Ermöglicht einer App, alle auf Ihrem Gerät gespeicherten Kontaktdaten (Adressen) zu lesen. Schädliche Anwendungen können so Ihre Daten an andere senden.
KONTAKTDATEN SCHREIBEN
Ermöglicht einer App, die auf Ihrem Gerät gespeicherten Kontaktdaten (Adressen) zu ändern. Schädliche Anwendungen können so Ihre Kontaktdaten löschen oder verändern.
TELEFONANRUFE
TELEFONSTATUS LESEN UND IDENTIFIZIEREN
Ermöglicht der App, auf die Telefonfunktionen des Gerätes zuzugreifen. Eine Anwendung mit dieser Berechtigung kann unter anderem die Telefon- und Seriennummer dieses Telefons ermitteln und feststellen, ob ein Anruf aktiv ist oder mit welcher Nummer der Anrufer verbunden ist.
SPEICHER
INHALT DES USB-SPEICHERS UND DER SD-KARTE ÄNDERN/LÖSCHEN
Ermöglicht einer App das Schreiben in den USB-Speicher und auf die SD-Karte
SYSTEM-TOOLS
STANDBY-MODUS DEAKTIVIEREN
Ermöglicht einer App, den Standby-Modus des Geräts zu deaktivieren
ALLGEMEINE SYSTEMEINSTELLUNGEN ÄNDERN
Ermöglicht einer App, die Einstellungsdaten des Systems zu ändern. Schädliche Anwendungen können so die Systemkonfiguration beschädigen.
SYNCHRONISIERUNGSEINSTELLUNGEN ERSTELLEN
Ermöglicht einer App, die Synchronisierungseinstellungen zu ändern, etwa ob die Synchronisierung für Kontakte aktiviert ist
AKTIVE ANWENDUNGEN ABRUFEN
Ermöglicht der App, Informationen zu aktuellen und kürzlich ausführten Aufgaben abzurufen. Schädliche Anwendungen können so eventuell geheime Informationen zu anderen Anwendungen erhalten.
Beste Grüße
Rüdiger L.
Hallo, ich hege ja großen Sympathie für euch und euer Konzept.
Aber: BITTE, ändert den Stil eurer Homepage. Das ist nicht Hip sondern unübersichtlich und eine Qual. Nehmt ein Beispiel an der Seite der PP-Deutschland oder so manch anderen Landesverbänden.
Gruß
Herzlichen Glückwunsch,
es gibt angeblich, bezogen auf die zu erwartende Wahlbeteiligung, ca. 3% Idioten, die “Ihre” Partei wählen wird.
Armes Deutschland
Herje, gibt es auch eine Rückmeldung, ob der Antrag auch abgeschickt wird? Bei den Piraten Mitglied zu werden, ist echt nicht einfach. Besucht man einen der Treffpunkte, existiert der schon nicht mehr – geht man zu einer angesagten Location (Nk, 08.09.11) ist keiner da…
Wenn ich mir nicht sicher wäre, das ihr existiert, könnte man denken Euch gibt es gar nicht in Echt. Seid ihr Skynet? :)
Bitte die Webseite mal auf Vordermann bringen!
Und die Kommentar-Box bei den Anträgen, wenn diese eh deaktiviert sind, bitte ausblenden!
Rinnjehauen und viel Glück.
ich würde mich freuen, wenn ihr es schafft, aber wo ist denn nun der schuldenstand?
Den weiß JETZT jeder Pirat ganz genau. ;) http://www.steuerzahler-berlin.de/Schuldenuhren/2038b780/index.html
Wir haben dafür auch eine app fürs smartphone entwickelt, damit es keiner mehr vergisst ;) https://github.com/plaetzchen/PP-Schuldenuhr die dann so aussieht: http://is.gd/pD3hkN
ich hab den Grünen vor längerer Zeit vorgeschlagen, kostenloses Parken in Berlin z.B. beim Einkauf sollte verboten werden. Ich hab keinen Bock, wenn ich mit dem Rad zum Laden fahre, den riesigen teuren Autoparkplatz mitzufinanzieren. Ich hab leider keine positive Antwort bekommen. Ich möchte wissen, ob Ihr diese Forderung berechtigt findet und unterstützt?
@Axel:
Auch wir wollen die Reduzierung des Individualverkehrs erreichen, wollen dies aber (auch) über den ÖPNV schaffen, den wir attraktiver machen wollen. Eine Einschränkung des kostenlosen Parkraums in Einkaufsgebieten ist natürlich auch eine Möglichkeit. Wenn du mit uns diskutieren möchtest würde ich dich einladen ein mal bei unseren Treffen, z.B. Morgen im Club Kinski (Friedelsstraße 28) in Neukölln vorbeizuschauen oder an einem unseren Wahlstände vorbeizuschauen.
gestern bin ich zu einer tagung im hessischen “nichts” gewesen und musste im radio hören, dass in hessen künftig alle verkehrsbaustellenvorhaben in ein baustellenmanagementsystem eingegeben werden, um dem “baustellenverkehrskoller” zu begegnen.
IKT für praktisches verwaltungshandeln, bürgernah und lösungsorientiert – tragt diese themen nach vorne und die bürger beginnen durchzuatmen. alle sind von der öffentlichen verwaltung “angefressen”, weil bürgerfern und bürokratisch.
das thema gehört zu euren kernkompetenzen. was z.zt. unter e-gov in berlin läuft, wirkt mehrheitlich bemüht, langweilig und von gestern – und der bürger merkt nicht mal was davon. zudem könnt ihr das thema mit kostendempfung im öffentlich sektor koppeln – macht da bitte etwas draus. die “alten” parteien haben keinen zugang mehr zu dem gegenstand.
michael
Sehr geehrte Damen und Herren, als geborener Berliner erlebe ich den ständigen Wandel dieser Stadt täglich hautnah. Berlin braucht dringend eine Alternative
im Abgeordenetenhaus. Ich befasse mich als selbständiger Unternehmer und ehemaliges CDU Mitglied sehr intensiv mit Ihrem Programm, dass durchaus eine
Alternative darstellt. Jedoch vermisse ich in Ihrem Wahlaussagen zu m Them a Religionsfreiheit für alle den für mich unerläßlichen Hinweis zum Bekenntnis, dass bei Ausübung der religiösen Tätigkeiten die Auffassung anders glaubender Menschen, sowie die Achtung der Demokratie zwingend einhergehdn sein muß.Deutschland und in diesem Fall Berlin dafr unter keinen Umständen zur Brutstätte von Volksverhetzenden und menschenverachtenden Prdigten werden. Dies muß unterbunden werden. Dies zuzulassen und durch dann falsch ausgelegte Liberalität noch zu fördern kann nicht Ihr Ziel sein. denke ich zumindest. Hier gilt es an Ihre Adresse gerichtet Ihre AUssagen nachzubessern,
wenn Sie sich dieser Ansicht anschließen können.
Ich beaobachte mit großer Sorge die Ausbreitung zum großen Teil vermeidnlich muslimischen Religion in ein Zeitalter mehrere Jahrhunderte zurückversetzt, wo eben ein System errschte, dass genau das Gegenteil von Ihrer Auffassung lebte, nämlich Galuben und Staat sind eins. Aburteilungen, Hinrichtungen für Ehebruch als Volksbelustigung in Stadien machen mir angst. Freiheitliche Ausübung von religösem Denken bin ich dabei, aber nicht ohne Beachtung der gesellschaftlichen demokratischen Ordnung. Ddenn diese religiösen Systeme
sind totalitär und bekennen sich ungestraf zur Bekämpfung aller andersdenkenden. Das kann nicht zugelassen werden.
Es schreibt Ihnen ein, mit Ihrer Partei sich ernsthaft befassender selbständiger Unternehmer dieser Stadt, der die staatlichen Einmischungen und verfehlten Privatisierungen speziell im Gesundheitswesen anprangert.
Ich grüße Sie und wünsche mir eine NAchricht von Ihnen
Frank – Dietrich Warkalla
@Frank-Dietrich:
Unsere Meinung zu Religion finden Sie im Grundsatzprogramm: http://piraten.in/gp
Kurz zusammengefasst: Religion ist Privatsache, der Staat soll sich nicht ins sie einmischen, keine Weltanschauung besonders fördern oder unterstützen und sich keine zu Eigen machen.
Sehr geehrte Piraten,
aus Ihrer Wahlwerbung entnehme ich, dass Sie sich für die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einsetzen.
Wie wollen Sie das. angesichts leerer Kassen bezogen auf die BVG finanzieren?
Mit freundlichem Gruß
Klaus Haase
Hallo Herr Haase,
zunächst geht es uns um die Grundposition eines gemeinschaftlich finanzierten ÖPNV, wir wollen die Finanzierung u.a. durch eine kommunale Abgabe erreichen. Wir sind uns aber dessen bewusst, dass wir allein ein Konzept nicht erarbeiten können und haben daher in unserem Wahlprogramm dazu aufgerufen, dass alle Beteiligten gemeinsam an einem Konzept arbeiten. Was nicht heißt, dass wir uns noch keine Gedanken über die Zahlen gemacht haben, aber gerade die fehlende Transparenz bei der S-Bahn Berlin GmbH hat dazu geführt, dass wir unsere Finanzierungsplanung nicht zum Bestandteil des Wahlprogrammes gemacht haben.
In 2009 wurden im Land Berlin Einnahmen von 821 Mio € verzeichnet, so dass auf die S-Bahn in Berlin Einnahmen von 159 Mio € verbleiben. Der Landeszuschuss beträgt 284 Mio im Jahr 2009 für die S-Bahn seitens des Landes Berlin.
Wir wollen die Subventionen des Landes Berlin, somit 533 Mio € zzgl. 98,75 Mio € für Ausgleich, der bisher auf Mindereinnahmen durch Schüler, Auszubildenen- und Sozial- Tickets entfiel – somit 631,75 Mio € beibehalten. Wir sehen den ÖPNV als Mittel der Daseinsfürsorge an und das Land Berlin in der Verantwortung Mobilität zu garantieren.
Somit verbleibt einerseits, die Einnahmenverluste von 821 Mio € lt. VBB 2009 abzudecken und andererseits den zu erwartenden Mehraufwand an Personal und Fahrzeugen zu kompensieren, den ein gemeinschaftlich finanzierter ÖPNV auslösen kann. Unsere Grundpositionn ist, dass wir die Umsetzung des Rechts auf Mobililtät als Daseinsfürsorge als gesamtgesellschaftliche Aufgabe ansehen und ermöglichen wollen, dass jeder unabhängig von seinem Einkommen am ÖPNV teilnehmen kann.
Wir wollen den Großteil der Finanzierung über eine kommunale Abgabe regeln. Die Vorstellungen (noch nicht abgeschlossen) belaufen sich darauf, diese Abgabe von allen volljährigen Berlinern, die über Einkommen verfügen zu erheben, dabei wollen wir weiterhin wie beim jetzigen ÖPNV Härtefälle berücksichtigen und haben daher die 98,75 Mio € Ausgleichszahlungen als Bestandteil der Subventionen außen vor gelassen. Wir gehen von 2,8 Millionen Einwohnern aus, die herangezogen werden können (unabhängig vom Einkommen). Die Kompensierung der 832 Mio. € erfordert monatlich ein Aufkommen von ca. 69,3 Mio. €. Das ergäbe eine monatliche Belastung von rund 25,00 € für die von uns angesetzten 2,8 Millionen Berliner. Ungeachtet der Subventionen für Härtefälle gehen wir von 35,00 € / Monat aus, was Einnahmen von 1,176 Milliarden Euro ermöglicht.
Darüber hinaus sehen wir in der Nichtverfolgung der Schwarzfahrer und deren strafrechtliche Verfolgung weitere Einsparpotentiale, so wird heute für 480 deshalb Einsitzende 80,00 € pro Tag und Gefangenen ausgegeben. Die Einsparpotentiale durch die Verfahren selbst sind nicht berücksichtigt.
Der Vorschlag einen sogenannten Touristenzuschlag zu erheben, resultiert daraus, dass wir die heute erhältlichen Touristentickets trotz Vergünstigungen bei Eintritten für überteuert halten. Mit anderen Worten schon heute zahlt der Tourist für den ÖPNV, ohne dass ihm klar ist, welcher Betrag auf die Nutzung des ÖPNV entfällt. Der Vorschlag der Abgabe wurde bisher nicht ausgearbeitet, es sind verschiedene Modelle denkbar, die auch die Brieftasche des Touristen berücksichtigen, so einer gestaffelten Erhebung. Berlin verfügt über ein sehr gut verzweigtes Netz im ÖPNV – wenn mal alles fährt – wir halten diese Abgabe für überlegenswert.
Ungeklärt ist darüber hinaus, wie mit den Pendlern aus Brandenburg verfahren wird, ob diese weiterhin die im Land Brandenburg erhobenen Tarife bezahlen müssen oder sich dies zumindest reduzieren lässt. HIer sind Verhandlungen innerhalb des VBB erforderlich, schon um die Tarifeinheit die Bestandteil des VBB ist, zu erörtern.
Unser Finanzkonzept dient nicht nur zur Erleichterung der Nutzung des ÖPNV. Wir möchten das Bewusstsein der Berliner wecken, auf den ÖPNV umzusteigen und den Individualverkehr zu begrenzen. Wir wollen dies nicht mit Verboten und Geboten regulieren, sondern setzen auf ein attraktives Angebot zu einem attraktiven Preis
Beste Grüße,
Philipp Magalski
Lobbyismus – Ein wichtiger Punkt, der von euch auch aufgegriffen werden sollte (hatte beim drüberfliegen nichts darüber entdeckt).
Im folgenden Beitrag wird sehr gut dargestellt, wie die Lobbyarbeit abläuft, und – vor allem – dass es so nicht weiterlaufen sollte. Eigentlich ein Werbefilm für die Piraten, da ihr mit eurem Aufruf zu mehr Transparenz und auch noch ohne große wirtschaftl. Verbände im Rücken für mich die größte Glaubwürdigkeit in diesem Thema besetzen könntet.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1438438/ZDFzoom:-Die-heimlichen-Strippenzieher
Liebe Piraten,
auf abgeordnetenwatch.de stolperte ich über einen Kommentar von jemanden, der über eure Plakate verärgert war und dabei dasjenige mit dem “Informiert euch!”-Slogan zitierte.
Ich finde, ihr seid die einzige Partei, die mal ne Aussage auf ihren Plakaten macht. Die CDU und SPD Plakate sind lachhaft und nichtssagend – ein anderen Logo drüberkleben und keiner merkts.
Ihr steht für eure Meinungen ein, macht euch greifbar – weiter so!
Grüße,
Bolle









So eine tolle Partei, so ein tolles Programm, so tolle Kandidaten und so eine scheiss Seite.
Mal im ernst die Seite ist eine Zumutung, unuebersichtlich und unheimlich haeslich. Entschuldigt bitte dass ich so ehrlich sein musste. Die Bundesseite ist viel besser.